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Schlagwort: Fernsehen

Sherlock: Die sechs Thatchers

Das neue Jahr brachte eine neue Sherlock-Staffel – jedenfalls auf BBC One und zumindest dann, wenn man es auf welche Art auch immer schaffte, die erste Ausstrahlung zu besten britischen Sendezeit zu verfolgen. Wer also weise vorausschauend den Silvesterabend nicht allzu ausufernd verbrachte oder entsprechend lange ausschlief, der begegnete ab 20.30 Uhr britischer Zeit  in der ersten Folge der vierten Staffel “Die sechs Thatchers” (Buch: Mark Gatiss) den geliebten Figuren genau dort wieder, wo er sie am Ende der dritten Staffel – in der Folge “Sein letzter Schwur” –  verlassen hat: Sherlock (Benedict Cumberbatch) versucht, seine Sucht in den Griff zu bekommen, John (Martin Freeman) und Mary (Amanda Abbington) werden bald Eltern und Mycroft (Mark Gatiss) ist genauso clever, süffisant und perfekt gekleidet wie eh und je. Aber natürlich gibt es die Weihnachtsfolge “Die Braut des Grauens”,  (Erstausstrahlung in der BBC am 2. Januar 2016)  die entgegen den Aussagen der beiden “Sherlock”-Erfinder Steven Moffat und Mark Gatiss eben keine Folge ist, die völlig losgelöst vom Entwicklungsstrang der übrigen Folgen und natürlich den vorherigen Serien zu sehen ist.

Trotz allem: ein Mensch

“Die sechs Thatchers”  (deutsche Erstausstrahlung ARD, 4. Juni 2017) bringt eine völlig neue Wendung innerhalb der Serie als Ganzes und für die Figur Sherlock im Besonderen. Und so verfolgt der Zuschauer wie der einzige beratende Detektiv mit ungewohnten Situation und neuen Menschen, darunter einem Baby, zurechtkommen muss. Das geschieht in schnellen Rückblicken, die ein Fest für Fans sind, für Neulinge allerdings reinste Verwirrung. Natürlich verändern neue Bezugspersonen und neue Situationen Sherlock, es muss ihn verändern. Auch wenn er bisher alles getan hat, uns vom Gegenteil zu überzeugen, ist er doch letztlich ein Mensch und wie sich im Verlauf der Handlung herausstellt, einer mit sehr viel Mitgefühl. Freilich heißt das nicht, dass er nun plötzlich kein hochfunktionaler Soziopath mehr ist, der im Zweifel alle und alles überwacht und jede Telefonnummer gespeichert hat. Er ist genauso ungehobelt und unhöflich, hochintelligent und ein Schnelldenker wie immer. Und er ist ungefähr so aktiv  wie James Bond und mindestens genauso attraktiv.

Nicht zuletzt hat sich auch John Watson (wie immer perfekt: Martin Freeman) verändert – so wie es ihm Mrs Hudson (witzig und liebenswert: Una Stubbs) vorhergesagt hat: “Heirat verändert einen”, (meine Übersetzung) sagte sie in “Das Zeichen der Drei” zu Sherlock und natürlich hat sie recht. Mary (souverän: Amanda Abbington) und John müssen sich um ihre kleine Tochter kümmern, wollen aber gleichzeitig auch mit Sherlock Kriminalfälle lösen. Zu den zweien, die gegen den Rest der Welt kämpfen, hat sich nun Mary gesellt. Und sie passt wunderbar in Sherlocks Welt, in der es vor allem um Intelligenz, schnelles Denken und Schlussfolgerungen geht. Kenner wissen aber natürlich, was mit  Marys  in den ursprünglichen Sherlock-Holmes-Geschichten des Erfinders Arthur Conan Doyle passiert.

Fazit: “Die sechs Thatchers” haben alles, was man sich wünschen kann: Witz, Dramatik und Kulissen (Ausstattung: Arwel Wyn Jones), die so detailreich sind, dass man auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch etwas neues entdeckt. Benedict Cumberbatch ist Sherlock. Er passt so perfekt in diese Rolle wie er in den berühmten Mantel (und die immer etwas zu eng sitzenden Anzüge) passt. Jeder seiner Szenen ist eine schauspielerische Glanzleistung. Martin Freemans John Watson und Amanda Abbingtons Mary sind viel mehr als Nebenrollen und Ergänzungen der Titelfigur. Beide entwickeln einzelne Stränge der Handlung weiter, die dann in den späteren Folgen vollendet werden.

Wie bei allen Staffel vorher ist auch in dieser ersten Folge der vierten Staffel Aufmerksamkeit beim Zuschauer gefragt. Wer nicht aufpasst und sich nur nebenher vom Fernseher berieseln lassen will, wird keine Freude an “Sherlock” haben – unabhängig davon, welche Folge er anschaut. Denn der Witz der Dialoge und die Wortspiele sind nur scheinbar Geplänkel. Sie sind wichtig, um die Handlung zu verstehen. Wer allerdings erst mal seine Leidenschaft für diese Fernsehserie entdeckt hat, wird so schnell nicht mehr davon loskommen.

 

Dies ist die deutsche Version des ursprünglichen englischen Beitrags, den ich nach der Erstausstrahlung in der BBC geschrieben habe.

Sherlock und Deutschland

Es ist eines dieser Dinge, das ein ständiges Ärgernis ist, der Satz “Dieses Video ist in Ihrem Land nicht verfügbar.” Nun mag es irgendwo in den Tiefen des Rechts berechtigte Gründe für diese Sperre geben. Unbegreiflich ist es, wenn solche Gründe, die Ausstrahlung einer weltweit populären Sendung wie das Weihnachtsspecial der erfolgreichen BBC-Serie “Sherlock – The Abominable Bride” in Deutschland nicht nur im Fernsehen verhindern. Sondern auch wohl wegen des Erstausstrahlungsrechts der ARD eine zeitnahe Übertragung im Kino verbieten. Denn die deutsche Fassung, wird irgendwann (Vermutungen gehen Richtung Ostern) unter dem Titel “Die abscheuliche Braut” synchronisiert laufen.

Wohlgemerkt: synchronisiert! Keine Zweikanaltonfassung obwohl das technisch gesehen – siehe Arte – keinerlei Probleme machen dürfte, keine OmU-Version in der Mediathek – siehe ZDF und das jüngste Beispiel “The Fall”. Auf Anfragen unter anderem der Fanseite “Sherlock DE” gab es wohl keine Reaktionen. Auf meine E-Mail an die Zuschauerredaktion (siehe Screenshots) mit dem Hinweis darauf, dass echte Fans die Folge sowohl im Kino als auch später im Fernsehen anschauen und es daher sicher nicht zum Verlust von Einschaltquoten kommen würde, verbunden mit der Bitte, die negative Entscheidung doch noch einmal zu überdenken, bekam ich die die lapidare Antwort doch noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt nachzufragen. Die Tatsache, dass die Folge am 1. Januar ausgestrahlt werden würde, war der Zuschauerredaktion am 23. Dezember offenbar noch unbekannt.

Screenshot: Petra Breunig

Screenshot: Petra Breunig

 

 

Screenshot: Petra Breunig

Screenshot: Petra Breunig

Genauso unbekannt dürfte es offenbar den Veranwortlichen sein, dass Sherlock eine absolute Erfolgsserie ist – eine Tatsache, die noch am Tag danach beim Schreiben dieses Blogeintrags dadurch bestätigt wird, dass der Hashtag #Sherlock in den deutschen Twittertrends ist. Obwohl die BBC hierzulande offiziell nicht empfangbar ist. Was bleibt, ist die vage Hoffnung, dass Zuschauer irgendwann die Originalfassungen im Fernsehen gezeigt bekommen oder dass die BBC als Pay-TV das Licht deutscher Wohnzimmer erblicken wird. Bis dahin bleiben den Fans Livestreams und DVDs/Blurays. Denn wie Sherlock sagt: “You know my methods, John”.

 

Das Titelbild dieses Beitrags ist hier zu finden.

[Update: Laut dieses BBC-Entertainment-Journalisten haben 8,4 Millionen Zuschauer das Special bei der Erstausstrahlung in der BBC angeschaut. In diesen Zahlen sind spätere Aufrufe, etwa in der Mediathek der BBC, dem iPlayer, nicht enthalten.

[Update 5. Januar: Die ARD-Zuschauerredaktion hat mittlerweile auch mit eine Standardantwort geschickt. Auf weitere  Aspekte meiner E-Mail wird gar nicht eingegangen.

Screenshot: Petra Breunig

Screenshot: Petra Breunig

 

Screenshot: Petra Breunig

Screenshot: Petra Breunig

 

[Update 11. Januar: Die deutsche FanseiteSherlock_DE hat zu diesem Thema  einen offenen Brief and die ARD geschrieben. Er ist hier zu finden.

Sherlock – Besser denn je

Die Darsteller und Figuren von “The Empty Hearse” (vl): Louise Brealey (Molly Hooper), Amanda Abbington (Mary Morstan), Martin Freeman (John Watson), Benedict Cumberbatch (Sherlock Holmes), Rupert Graves (DI Greg Lestrade), Una Stubbs (Mrs. Hudson). Screenshot:pb/BBC One

Weihnachten war heute für Fans der Fernsehserie “Sherlock” nicht am 24. Dezember, sondern am 1. Januar. Denn an diesem Abend brachte die britische BBC die lang erwartete dritte Staffel auf den Bildschirm. Wer die erste Folge “The Empty Hearse” sehen konnte (die entsprechenden Möglichkeiten wurden unter den Fans vorher ausgetauscht), erlebte die besten eineinhalb Stunden Unterhaltung, die die Macher bisher produziert haben.

Dass Sherlock Holmes seinen Sturz vom Dach des St-Bart’s-Krankenhaus überlebt hatte, wissen die Zuschauer seit der letzten Szene aus “Der Reichenbachfall”, die hierzulande in der ARD gezeigt wurde. Doch wie hat es der Detektiv geschafft, wer hat ihm geholfen und wie würde die Wiederbegegnung mit John Watson aussehen? Fragen, die seit zwei Jahren unter den Fans akribisch diskutiert wurden und die nicht alle wirklich beantwortet wurden. Ohne aber allzu viel zu verraten: Natürlich würde der moderne John Watson nicht wie in der Vorlage von Sir Arthur Conan Doyle mal eben kurz ohnmächtig werden und sich dann wie selbstverständlich mit Sherlock Holmes in das nächste Abenteuer stürzen. Das haben die beiden Autoren Steven Moffat und Mark Gatiss schon im Vorfeld in verschiedenen Interviews erklärt.

Mehr Action, mehr Witz, mehr Gefühl

Doch was Mark Gatiss, der auch Sherlocks Bruder Mycroft spielt, mit dieser Folge auf den Schirm bringt, ist schlicht genial. “The Empty Hearse” ist schneller, hat mehr Action, aber auch viel Witz,und eine ganze Reihe an Situationskomik, die nicht zuletzt auch durch zahlreiche Anspielungen entsteht, die eine Verbeugung sind vor den Fans, die ihrer Leidenschaft mit allem Herzblut nachgehen. Die Art und Weise wie John und Sherlock wieder zueinander finden, rührt zu Tränen und ist nicht mit einer einfachen Entschuldigung getan. Denn die würde den Charakteren so wie sie sich in den ersten beiden Staffeln entwickelt haben, nicht gerecht.

Benedict Cumberbatch und Martin Freeman beweisen als Sherlock Holmes und John Watson ihre schauspielerische Extraklasse. Dass sie beide mit Leidenschaft bei der Sache sind und mindestens so viel Spaß  bei den Dreharbeiten gehabt haben müssen, wie die Zuschauer vor dem Schirm, spürt man in jeder einzelnen Szene. Nach dem weltweiten Erfolg beider Schauspieler in verschiedenen Filmen* hat der Reiz der modernen und mit viel Liebe zum Original gemachten Adaption der Sherlock-Holmes-Abenteuer offenbar für beide nicht an Reiz verloren.

“Kurz-Version: Nicht tot.”
(Sherlock)

Diesen Reiz übt “Sherlock” auf alle Darsteller aus. Mark Gatiss’ Mycroft Holmes ist sarkastischer und spitzfindiger denn je (gut gekleidet ist er ohnehin). Una Stubbs wechselt als Mrs Hudson von Ärger und Trauer hin zu übersprühender Freude als sie “ihre Jungs” wieder zusammen sieht. Und: Sie ist immer noch die Vermieterin (Nicht die Haushälterin!).
Rupert Graves als Inspektor Greg Lestrade und Jonathan Aris als Forensiker Philipp Anderson (der eine überraschende neue Leidenschaft entwickelt hat) haben mit der Rückkehr Sherlocks ihren Lebensmittelpunkt wieder gefunden. Dass Molly Hooper (liebenswert: Louise Brealey) schon immer eine wichtige Stütze für Sherlock war, wird endlich ganz deutlich.
Neu in der Sherlock-Familie ist Mary Mostan, die neue Frau an der Seite von John Watson, hinreißend trocken und witzig gespielt von Amanda Abbington, der man ohne Bedenken abnimmt, dass sie John nach dem vermeintlichen Tod Sherlocks eine liebevolle Stütze ist. Dass sie und Martin Freeman seit vielen Jahren ein Paar sind, sei nur der Vollständigkeit halber hinzugefügt.

Wem die Zeit bis zur deutschen Ausstrahlung in der ARD, die wohl für Mai/Juni geplant ist, zu lang wird, dem seien die DVDs der ersten beiden Serien empfohlen. Die der dritten Staffel ist im Original bereits erschienen. Sie hat weder eine deutsche Tonspur, noch deutsche Untertitel! Die synchronisierte Version ist vorbestellbar.
[Update: Die erste Folge der dritten Staffel “Der leere Sarg” strahlt die ARD am 29. Mai aus ]

Benedict Cumberbatch war im vergangenen Jahr in “Star Trek – Into Darkness”, “Inside Wikileaks” im Kino zu sehen. Für 2014 stehen die Starts von “12 Years A Slave” (Januar), “August: Osange County” (März) und “Imitation Game” (wohl Ende 2014) an.
Martin Freeman ist gerade als Bilbo Beutlin im zweiten Teil von “Der Hobbit” in den deutschen Kinos, Benedict Cumberbatch gibt  dem Drachen Smaug im englischen Original seine Stimme, in der deutschen Synchronisation sehen die Zuschauer aber immerhin seine Animation des riesigen Ungeheuers. Martin Freeman war außerdem im ersten Teil von “Der Hobbit”  (2012), “World’s End (2013) im Kino zu sehen. In diesem Frühjahr ist ein TV-Remake des Kinofilms “Fargo” geplant.
[Update: “Fargo” läuft in den USA und Großbritannien momentan als Fernsehserie]

Fernsehen kann faszinieren

Es gibt Tage, an denen es sich wirklich lohnt, Fernsehen zu schauen. Deutsches, öffentlich-rechtliches. Das ZDF zum Beispiel am Sonntag, halb acht, nach den Heute-Nachrichten und dem Bericht aus Berlin, denn dann ist es Zeit für Terra-X. Meistens – natürlich immer auch abhängig davon, ob einem das Thema grundsätzlich interessiert oder nicht – bekommt man gut gemachte Dokumentationen mit ungewöhnlichen Aufnahmen.

Die Seite der BBC zur ersten Folge der neuen Sherlock-Staffel. Screenshot: pb

Manches allerdings werde ich nicht verstehen. Dass Fernsehereignisse wie “Doctor Who”, die Science-Fiction-Serie um eines Außerirdischen, der in einer britischen Polizeinotrufzelle durch Raum und Zeit fliegt, die seit 50 (!) Jahren in Großbritannien läuft, am deutschen Fernsehzuschauer komplett vorbei geht. Seinerzeit haben sich die Verantwortlichen hierzulande entschlossen, die Serie nicht einzukaufen. Immerhin durften in den vergangenen Jahren auch deutsche Zuschauer in den Genuss der nicht minder erfolgreichen Serie “Sherlock” kommen, die 2010 in Großbritannien ein Überraschungserfolg war und die am Neujahrstag 2014 in die dritte Staffel startete. 9,2 Millionen britische Zuschauer ließen sich die Rückkehr des großen Detektivs nicht entgehen – nicht einrechnet sind dabei diejenigen, die die Folge aufnahmen oder per Livestream weltweit verfolgten.

Denn für viele Fans war das Internet wiedereinmal die einzige Möglichkeit, sich nicht ausgeschlossen zu fühlen. Deutsche Fans im Besonderen müssen auf die Ausstrahlung der dritten Staffel wohl bis Mai/Juni warten, wie die ARD auf Anfrage mitteilte. Zwar wird Sherlock dann endlich auch auf deutsche Fernsehschirme kommen, die Frage ist aber: Weshalb erst so spät? Liegt es daran, dass die Synchronisation so lange dauert? Und weshalb muss man eigentlich unbedingt synchronisieren? Natürlich gibt es viele, die nicht so gut Englisch können, um einem Film folgen zu können. Weshalb kann man dann aber nicht wenigstens eine zweite Tonspur für die Originalversion anbieten? Das lohne sich “für die Handvoll Zuschauer” nicht, schreibt das ZDF in einer Diskussion auf seiner Google-Plus-Seite zur Serie “Downton Abbey”, weil die Rechte dafür sehr teuer seien. Nun ist es grundsätzlich nicht verwerflich, wenn mit dem Geld der Gebührenzahler pfleglich umgegangen wird. Dass sich aber nur eine Handvoll Zuschauer für die Originalversion interessieren, mag man angesichts der Tatsache, dass #SherlockLives kurz nach der Ausstrahlung von “The Empty Hearse”, der ersten Folge der neuen Staffel, auf Twitter auch in Deutschland trendete und einen Tag später immer noch #Sherlock in der Liste zu finden war.

Da hilft weder der Blick in die USA, wo Fans am 19. Januar den Staffelstart sehen werden, noch nach Dänemark oder nach Russland, wo die Folge ein paar Tage später oder sogar zeitgleich ausgestrahlt wurde.
Echte Fans erwägen, gleich nach London auszuwandern.

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